In der Heizsaison, wenn die Temperaturunterschiede zwischen dem Gebäudeinneren und im Freien enorm ist, müssen wir mit großen Wärmeverlusten rechnen. Die meiste Wärme „verschwindet“ aus unserem Haus durch die Wände (sogar 40%), die restliche Wärme dringt durch das Dach, die Fenster, das Lüftungssystem und den Keller durch.

Werden solche Wärmeverluste eingeschränkt, bedeutet das reine Ersparnisse. Dies ermöglicht ein entsprechend entworfenes und hergestelltes Rückgewinnungssystem. Dank der Wärmerückgewinnung wird einmal erzeugte Wärme wiedergewonnen. Das bedeutet einen geringeren Energieverlust, wodurch die Rechnungen für die Heizung niedriger werden.

Einfacher gesagt, bedeutet Rückgewinnung, dass Wärme zurückgewonnen wird. Bei der Arbeit eines Rekuperators spielen zwei Ventilatoren eine bedeutende Rolle – der Einsaug- und Herausblasventilator - aber das Herz des Mechanismus ist der Wärmetauscher. Denn der Wärmetauscher gewinnt Wärme aus der herausgeblasenen Luft zurück, und leitet sie in die Luft weiter, die ins Gebäude gelangt. Der Rekuperator ist auch mit verschiedenen Filtern versehen, die die Luft von unterschiedlichen Verunreinigungen befreien. Das Gerät arbeitet leise, und die Luftbewegungen, die dadurch erzeugt werden, sind kaum bemerkbar. Die Montage der Wärmerückgewinnung besteht darin, dass Lüftungsabzüge in nicht sichtbaren Teilen des Gebäudes angebracht werden. Eine durchdachte Einplanung der Lüftungsabzüge bewirkt, dass in einem mit der Wärmerückgewinnung versehenen Gebäude jeder Raum belüftet wird.

Wärmerückgewinnung zu hause bedeutet folgende Vorteile:

Ein geringerer Energiebedarf des Gebäudes, also niedrigere Stromrechnungen – um bis zu 30%!
Frische, von Staub und anderen Verunreinigungen freie Luft – dank der Filterung der eingesaugten Luft.

Arten der Wärmetauscher:

Gerade Gegenstrom-Wärmetauscher – ihr Vorteil besteht in einer Cohen Leistungsfähigkeit von ca. 80-96%. Die Kanäle sind parallel angelegt. Dadurch, dass die Luft in ihnen in entgegengesetzten Richtungen fließt, wird eine günstige Temperaturverteilung auf der Oberfläche des Wärmetauschers erzielt.

Spiralenförmige Gegenstrom-Wärmetauscher – aus Alufolie hergestellt, die in eine Walzenform zusammengerollt ist. Dank dieser Konstruktion ist die von der Luft zurückgelegte Entfernung größer, wodurch Entstehung von Raureif verhindert wird. Die Leistungsfähigkeit eines solchen Wärmetauschers erreicht bis zu 85%.

Kreuzstromwärmetauscher – der Name dieses Wärmetauschers stammt von der Weise, auf die die Luft hindurchfließt (senkrecht, kreuzweise). Solche Wärmetauscher sind leise, leicht zu reinigen und werden meistens in nicht zu großen Installationen in Einfamilienhäusern und anderen kleinen Gebäuden montiert. Die Luftzirkulation wird durch Ventilatoren erzeugt.

Rotationswärmetauscher – sie leiten sowohl Wärme, als auch Feuchtigkeit weiter. Ihre Arbeit basiert auf einer sich drehenden Trommel. Dieser Wärmetauscher zeichnet sich durch eine hohe Leistungsfähigkeit (80-88%), geringe Maße und hohe Effizienz aus.



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